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Der Arbeitsrhythmus im Jahr

Die Tätigkeiten richten sich stark nach dem biologischen Rhythmus der Bienen: Frühling (Februar–April): Erste Kontrollen der Volksstärke und Futtervorräte. Reinigung der Bodenbretter und Vorbereitung für die Expansion des Brutnests. Sommer (Mai–Juli): Hauptsaison. Regelmäßige Schwarmkontrollen (ca. alle 7–10 Tage), Erweitern der Bienenkästen (Beuten) und schließlich die Honigernte. Spätsommer (August–September): Nach der Ernte erfolgt die Auffütterung für den Winter und die lebensnotwendige Bekämpfung der Varroa-Milbe. Winter (Oktober–Januar): Ruhephase für die Bienen. Der Imker nutzt die Zeit zur Materialpflege, Vermarktung des Honigs und Weiterbildung. Die Tätigkeiten richten sich stark nach dem biologischen Rhythmus der Bienen: Frühling (Februar–April): Erste Kontrollen der Volksstärke und Futtervorräte. Reinigung der Bodenbretter und Vorbereitung für die Expansion des Brutnests. Sommer (Mai–Juli): Hauptsaison. Regelmäßige Schwarmkontrollen (ca. alle 7–10 Tage), Erweitern der Bienenkästen (Beuten) und schließlich die Honigernte. Spätsommer (August–September): Nach der Ernte erfolgt die Auffütterung für den Winter und die lebensnotwendige Bekämpfung der Varroa-Milbe. Winter (Oktober–Januar): Ruhephase für die Bienen. Der Imker nutzt die Zeit zur Materialpflege, Vermarktung des Honigs und Weiterbildung.
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Der Arbeitsrhythmus im Jahr

Die Tätigkeiten richten sich stark nach dem biologischen Rhythmus der Bienen: Frühling (Februar–April): Erste Kontrollen der Volksstärke und Futtervorräte. Reinigung der Bodenbretter und Vorbereitung für die Expansion des Brutnests. Sommer (Mai–Juli): Hauptsaison. Regelmäßige Schwarmkontrollen (ca. alle 7–10 Tage), Erweitern der Bienenkästen (Beuten) und schließlich die Honigernte. Spätsommer (August–September): Nach der Ernte erfolgt die Auffütterung für den Winter und die lebensnotwendige Bekämpfung der Varroa-Milbe. Winter (Oktober–Januar): Ruhephase für die Bienen. Der Imker nutzt die Zeit zur Materialpflege, Vermarktung des Honigs und Weiterbildung. Die Tätigkeiten richten sich stark nach dem biologischen Rhythmus der Bienen: Frühling (Februar–April): Erste Kontrollen der Volksstärke und Futtervorräte. Reinigung der Bodenbretter und Vorbereitung für die Expansion des Brutnests. Sommer (Mai–Juli): Hauptsaison. Regelmäßige Schwarmkontrollen (ca. alle 7–10 Tage), Erweitern der Bienenkästen (Beuten) und schließlich die Honigernte. Spätsommer (August–September): Nach der Ernte erfolgt die Auffütterung für den Winter und die lebensnotwendige Bekämpfung der Varroa-Milbe. Winter (Oktober–Januar): Ruhephase für die Bienen. Der Imker nutzt die Zeit zur Materialpflege, Vermarktung des Honigs und Weiterbildung.

Arbeit mit einem Bienenvolk